Dreikönigstreffen und der 111. Landesparteitag

Renata Alt beim Dreikönigstreffen der FDP im Stuttgarter Opernhaus
Renata Alt beim Dreikönigstreffen der FDP im Stuttgarter Opernhaus
Im Pro-Europa-Kurs der Liberalen forderte er jedoch auch Reformen. Die EU-Kommision müsse verkleinert und das Europäische Parlament gestärkt werden. "Für seine Zukunft braucht Europa weder Skepsis noch Romantik. Europa braucht mehr Realismus und Bürgernähe".

Der Landesvorstand der FDP Baden-Württemberg hat am 5. Januar 2014 mit dem 111. Landesparteitag in Stuttgart ein deutliches Zeichen gesetzt.
Der FDP-Landesvorsitzender Michael Theurer hat optimistisch auf das neue Jahr eingestimmt. Einige der wichtigsten Beschlüsse dienten dem Ausbau der Mitgliederbeteiligung. Die Südwest Liberalen geben damit den Mitgliedern mehr Mitspracherechte bei der Bestimmung von Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten zu Wahlen im Bund, im Land und der EU.

Weiter beschlossen die Delegierten einen Leitantrag, in dem die FDP vor allem die Politikziele von Schwarz-Rot in Berlin anprangert. Zudem verabschiedeten sie ein Kommunalwahlprogramm und sprachen sich dafür aus, den Stuttgarter Flughafen nach Theodor Heuss zu benennen. Der FDP-Politiker war der erste Bundespräsident in der Bundesrepublik.


Druckversion Druckversion